Das Lächeln der Libellen – Der neue Roman im Oktober

Juna möchte endlich das Versprechen erfüllen, dass sie ihrem Schwiegervater vor seinem Tod gegeben hat. Doch zuvor muss sie einige Hindernisse und vor allem sich selbst überwinden.

Linnea muss aus der Unzufriedenheit in ihrem Job herauskommen und aus dem Kummer um ihre gescheiterte Beziehung. Doch das bedeutet mehr Stress, als sie aushalten kann. Bis ein Unglück ihr Glück bringt …

4 Gedanken zu “Das Lächeln der Libellen – Der neue Roman im Oktober

  1. Liebe Patricia,
    gerade habe ich Ihren neuesten Roman zu Ende gelesen und bin so beseelt von der Geschichte, der Landschaft und den Protagonisten, dass ich noch nicht abschließen kann und deshalb auf Ihrer Seite gelandet bin. Sie schreiben in einer Art und Weise, die mich immer wieder aufs neue berührt. Ich schaue parallel nach, wo die Geschichte spielt, damit ich mir die Landschaft noch besser vorstellen kann. Ich schreibe mir die Pflanzen auf, die Sie so vorzüglich beschreiben. Sie berühren mit Ihren Geschichten eine Seite in mir, die ich vorher nicht kannte. Vielen herzlichen Dank dafür. Und ich freue mich jetzt schon auf Ihren nächsten Roman.

  2. Liebe Claudia,
    Danke für diese schöne Rückmeldung!! Herzlich, Patricia

  3. Monika Fritschi

    Liebe Patricia
    Bin grad an Ihrem Buch „Das Lächeln der Libellen“
    Alle Ihre Bücher habe ich bis jetzt geradezu verschlungen; da ich so Vieles in der Seele genauso empfinde, und die Natur mich tief berührt. Wenn Sie allerdings schreiben, dass Sie eigentlich nicht einverstanden sind mit Gott, der Seinen Sohn am Kreuz für unsere Schuld (!) leiden liess, und das Kreuz in eine Libelle umgestalten, dann sagen Sie somit …wie der Ton (wir) zum Töpfer (Gott): “ was machst du?“
    Im Buch der Offenbarung, 22.19 sagt der Herr, unser Schöpfer, was mit denen geschieht, die Sein Wort verändern.
    Lieber Gruss
    Monika

  4. Hallo Frau Fritschi, vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Erstens: Die Meinung eines Protagonisten ist nicht immer meine eigene Meinung. Oder halten sie Autoren, die einen Krimi schreiben, für Mörder?
    Zweitens: Wenn ich an einen Gott glauben würde, dann wäre es einer, der tolerant und offen ist, der sich nicht für unfehlbar und sein Wort und seine Meinung nicht für die einzig wahren hält, sondern mit dem man intelligent über verschiedene Möglichkeiten, Sichtweisen und Fakten wie die Evolution diskutieren kann. Und schon gar nicht glaube ich an einen, der Drohungen ausspricht. Davor habe ich keine Angst – ich glaube an die Freiheit des Geistes. Der „Baum des Lebens“ aus Ihrem Psalm, der ist für alle da, ganz gleich was sie denken, und wenn jemandem davon etwas genommen wird, dann vielleicht von Viren und Bakterien, aber gewiß nicht von einem beleidigten Gott.
    Ich habe einmal zu einer Freundin gesagt, wenn es den Teufel wirklich gäbe, mit dem so mancher droht, würde ich ihn gern zum Frühstück einladen. Er ist sicherlich auch ein spannender Gesprächspartner.
    Mit freundlichen Grüßen
    Patricia Koelle

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